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| 24. August 2011 |
| Das Team für den Sportplatzbau blickt zufrieden zurück |
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Bereits im Frühsommer zeichnete sich ab, dass der Platz ab Sommer wieder bespielbar sein wird. An erster Stelle stand dann die Vermessung des Platzes, durchgeführt vom Vermessungsbüro Werner Kettnacker, assistiert von Platzwart Willi Rudhart und Dieter Kleck. Kaum vorstellbar ist der Aufwand für die Erstellung der Tore. Zunächst wurden die Erdlöcher für die Torhülsen gebohrt. Mit dem Erdlochbohrer von Landwirt Guido Schöller aus Kau waren hier Franz Büchelmaier, Sepp Stoppel und Dieter Kleck am Werk. Danach wurden die Torhülsen einbetoniert. Maurermeister Franz Gebhard, Willi Rudhart, Rudi Bucher, Sepp Stoppel, Helmut Lehle und Dieter Kleck leisteten hier "Arbeit am Bau". Großen Aufwand betrieben haben Siegfried Popp mit seinem Metallbaubetrieb und Sepp Stoppel. Siegfried Popp und Sepp Stoppel spendeten das erforderliche Material zum Torbau, Siegfried Popp baute aus den Aluminiumprofilen dann die Tore zusammen. An Siegfried Popp und Sepp Stoppel gilt es daher, herzlichen Dank zu sagen. Ebenso Dank gebührt H. Keicher für die Lieferung der Edelstahlbleche, die an die Radständer angebracht wurden. Besonderes Augenmerk legten Platzwart Willi Rudhart und Vertreter Dieter Kleck auf das Bewässern, Düngen und Mähen des Platzes. Auch um den Platz herum wurde zur Wiederinbetriebnahme und zum Jugendturnier vieles ins Reine gebracht. So wurde an den Platzumrandungen gemäht, Unkraut rausgezogen, Hecken geschnitten, Verputzen des Treppensockels (Bruno Büchelmaier) sowie weitere verschiedene Arbeiten am Vereinsheim gemacht und vieles mehr. Mit diesem Einsatz, bei dem viele Stunden für den Verein geleistet wurden, verfügt der SV Kehlen wieder über ein zeitgemäßes Spielfeld mit anschaulichem Umfeld. Bild: Sie alle haben im Lauf des Jahres mitgearbeitet und dazu beigetragen, dass das Kehlener Sportgelände wieder sehr gut in Schuss ist: von links Frank Wendland, Rudi Bucher, Helmut Lehle, Siegfried Popp (Metallbaubetrieb), Platzwart Willi Rudhart, Dieter Kleck, Emil Fugel, Sepp Stoppel. Es fehlen: Maurermeister Franz Gebhard, Ludwig Keicher, Freddy Bentele und Bruno Büchelmaier. |
| 11. August 2011 |
| Nach knapp einem Jahr spielt Kehlen wieder auf dem Hauptspielfeld |
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Das warme und trockene Wetter im April hat dem neuen Rasen zwischenzeitlich sehr zugesetzt: erst spät kam das Wachstum voran, der Platz musste immer wieder bewässert werden. Doch im späten Frühjahr zeichnete sich ab, dass der Platz pünktlich zum Beginn der neuen Spielrunde wieder zur Verfügung stehen würde. Zuletzt hat der Rasen auch die erhoffte Dichte bekommen. Anfang August wurden dann die Hülsen für die Tore einbetoniert, die neuen Tore wurden geliefert. Nach dem überstandenen Test im Ravensburg-Spiel steht somit dem Punktspielstart gegen den SV Oberzell auf dem frisch sanierten Platz nichts im Wege.
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| 14. November 2010 |
| Die Saat beginnt zu treiben |
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Allerdings bedarf der aufgeschüttete Humus noch der weiteren Setzung und Verdichtung. Das Begehen des Platzes ist derzeit nicht möglich. Bei weiterhin plangemäßem Verlauf ist vorgesehen, dass das sanierte Spielfeld im Frühsommer nächsten Jahres wieder zur Verfügung steht.
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| 17. Oktober 2010 |
| Nunmehr wurde der Platz gepflügt, geebnet und neu eingesät |
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Etwas im witterungsbedingten Zeitverzug erfolgte der nächste Schritt. Mit einer Spatenmaschine wurde der Platz umgebrochen. Dabei wurde die Grasnarbe mit einer Fräse zerkleinert. Mit einer Keiselegge wurde die Fläche mehrmals bearbeitet und anschließend mit Erde, Sand und einer Humusschicht aufgefüllt und geebnet. Zur Herstellung einer absolut ebenen Oberfläche kam eine Laserraupe zum Einsatz, die sich umliegend einen Null-Maßstab anlegte und von diesem weg den Platz so planierte, dass keinerlei Unebenheiten mehr bestehen. Unmittelbar danach wurde der Platz neu eingesät. Hierbei kam eine spezielle Sportplatzraschenmischung zur Verwendung, die anschließend für gleichmäßiges und sattes Grün sorgen soll. Nun ruht der Platz in den Wintermonaten. |
| 27. September 2010 |
| Die Drainage ist neu verlegt |
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Ein wahres Ungetüm war das Fahrzeug mit knapp 20 Metern Länge, welches in einem Arbeitsgang den Kanal grub, den Aushub vorhielt, die Drainageschläuche in den Graben verlegte, Sand und Kies nachfüllte sowie am Schluss das Erdreich wieder einlegte. Nach dem Arbeitsgang sind die Gräben noch gut ersichtlich, die nach dem Auffüllen noch etwas aus dem Boden herausragen. Durch die Setzungen wird sich die Unebenheit in Bälde legen. |
| 12. September 2010 |
| Kehlens Hauptspielfeld wird saniert und steht ein knappes Jahr lang nicht zur Verfügung |
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In Kürze folgt nun das Umbrechen des Rasens mit einer Spatenmaschine. Dabei werden die Grasnarben mit einer Fräse zerkleinert. Ziel der Sanierungsmaßnahme ist auch der Austausch bzw. die Erneuerung der Drainagenausläufe sowie die Erneuerung der Wassersammler. Aufgrund der starken Verwurzelungen an einigen Stellen müssen spezielle Schutzrohre für die Drainagenleitungen gelegt werden. Mit rund 60 Tonnen Quarzsand wird eine Ebene unterhalb der späteren Grasnarbe besonders wasserdurchlässig geschaffen. Mit einer Laserraupe erfolgt anschließend die Profilierung des Bodens sowie ein erforderlicher Massenausgleich. Im Frühjahr kann dann das Ansäen des Platzes erfolgen, so dass hoffentlich im Sommer nächsten Jahres das Spielfeld dem SVK mit seinem umfangreichen Aktiv- und Jugendspielbetrieb wieder zur Verfügung steht. Bis dahin muss sich der SVK mit dem Engpass von nur zwei Spielfeldern für Trainings- und Spielbetrieb aller Mannschaften arrangieren. Als Hauptspielfeld dient so lange der so genannte "Schussenplatz" neben den Tennisplätzen. Trainings- und Ausweichplatz ist der "Kohlbachplatz" an der Stirnseite des Platzes am Vereinsheim. "Wir wissen, dass die Plätze in dieser Zeit besonders gefordert werden und müssen mit den Ressourcen nun sehr sorgfältig umgehen", zeigt sich Abteilungsleiter Franz Bernhard besorgt vor allem in Anbetracht der anstehenden kalten und nassen Jahreszeit. Umziehen und Duschen werden die Mannschaften und Schiedsrichter auch weiterhin im Vereinsheim. Zum Warmspielen dient der Kohlbachplatz. Für die Halbzeitpausen werden noch Möglichkeiten geschaffen zu einem trockenen und gewärmten Aufenthalt der Mannschaften. |